- Hausrat versichert beweglichen Inhalt; Wohngebäude die Bausubstanz — Eigentümer brauchen beides, Mieter nur Hausrat.
- Standard: Feuer, Einbruch, Leitungswasser, Sturm/Hagel — Elementarbaustein deckt zusätzlich Hochwasser, Rückstau und Erdbeben.
- Laut BMI-Naturgefahrenportal sind 99 % der Adressen versicherbar — aber nur etwa die Hälfte hat den Elementarbaustein.
- Hausrat-Versicherungssumme orientiert sich an 650 €/m² (GDV-Empfehlung); Wohngebäude am Wert 1914 mit gleitendem Neuwertfaktor.
- Premium-Tarife verzichten auf den Einwand grober Fahrlässigkeit — einer der wichtigsten Tarif-Unterschiede im Schadenfall.
Wenn nachts der Anrufer in der Leitung sagt, dass im Keller das Wasser kniehoch steht, oder wenn nach einem Sturm das Dach der Doppelhaushälfte fehlt, sortiert sich die deutsche Versicherungslandschaft schnell in zwei klare Säulen: Hausrat für alles, was in der Wohnung ist; Wohngebäude für die Wohnung selbst — also alles, was zur Bausubstanz zählt. Dieser Beitrag erklärt, was beide Versicherungen wirklich abdecken, wo die häufigsten Schadenfälle liegen und welche Detailfragen den Unterschied zwischen gut versichert und teurem Eigenanteil ausmachen — mit Verweis auf den GDV, das Naturgefahrenportal des Bundesinnenministeriums und die VdS Schadenverhütung.
Hausrat oder Wohngebäude — wer zahlt wofür?
Kurz: Hausrat versichert beweglichen Inhalt (was rausfällt, wenn du das Haus auf den Kopf drehst), Wohngebäude die Bausubstanz (was hängenbleibt). Mieter brauchen nur Hausrat, Eigentümer beides — Eigentumswohnungs-Besitzer Hausrat plus Beteiligung am gemeinschaftlichen Wohngebäude-Vertrag.
Die einfachste Faustregel kommt aus dem Gedankenexperiment: Stell dir vor, du drehst das Haus auf den Kopf. Was rausfällt, ist Hausrat. Was hängenbleibt, ist Wohngebäude.
Konkret heißt das:
- Hausrat versichert beweglichen Inhalt: Möbel, Kleidung, Elektronik, Bücher, Spielzeug, Lebensmittel, Geld in begrenztem Umfang, Wertgegenstände.
- Wohngebäude versichert die Bausubstanz: Mauern, Dach, Fenster, Türen, fest verbaute Sanitärobjekte, Einbauküche (in den meisten AVB als Bestandteil der Wohnung), Bodenbeläge, Heizungsanlage, fest installierte Photovoltaik.
Wer braucht was?
- Mieter brauchen nur eine Hausratversicherung. Die Wohngebäude wird vom Vermieter abgeschlossen und gegebenenfalls über die Nebenkosten umgelegt.
- Eigentümer einer selbst genutzten Wohnung brauchen Hausrat (für ihren Inhalt) und sind über die Wohnungseigentümergemeinschaft am gemeinschaftlichen Wohngebäude-Vertrag beteiligt.
- Eigentümer eines Hauses brauchen beide Versicherungen — Wohngebäude für das Gebäude, Hausrat für den Inhalt.
Was die Hausratversicherung wirklich versichert
Kurz: Standard deckt sieben Gefahren — Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus nach Einbruch, Raub, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Überspannung. Versicherungssumme orientiert sich an Neuwert (GDV-Faustregel 650 €/m²); Unterversicherungsverzicht vermeidet anteilige Kürzung im Schadenfall.
Die deutsche Hausratversicherung deckt nach standardisierten AVB sieben Hauptgefahren ab — die genauen Werte und Limits unterscheiden sich je nach Tarifstufe.
Die sieben versicherten Gefahren (Standard):
- Feuer — Brand, Blitzschlag, Explosion, Implosion, Schäden durch Löschen.
- Einbruchdiebstahl — Schaden durch Eindringen, mit Spuren oder anderen Beweisen für unbefugtes Eindringen. Ohne Spuren kein Schutz; einfacher Trickdiebstahl ohne sichtbares Eindringen ist meist ausgeschlossen.
- Vandalismus nach Einbruch — Mutwillige Beschädigungen nach erfolgreichem Einbruch.
- Raub und räuberische Erpressung — Unter unmittelbarer Gewaltandrohung.
- Leitungswasser — Bestimmungswidriger Austritt aus Rohren, Heizungs-, Klima- oder Solaranlagen.
- Sturm und Hagel — Sturm ab Windstärke 8 (laut AVB regelmäßig ≥ 62 km/h Stundenmittel).
- Implosion und Überspannung durch Blitzschlag — Elektronikschaden auch ohne direkten Brand.
Was viele unterschätzen — die Versicherungssumme. Die Hausrat-Versicherungssumme sollte dem Neuwert des kompletten Inhalts entsprechen. Die Faustregel im deutschen Markt: 650 € pro Quadratmeter Wohnfläche (Quelle: GDV, Branchen-Empfehlung). Wer eine 80-m²-Wohnung hat, sollte 52.000 € Versicherungssumme wählen. Wer den Unterversicherungsverzicht (oft als Klausel im Vertrag) wählt, vermeidet das Risiko der anteiligen Kürzung im Schadenfall — bei größeren Wohnungen ein wichtiger Punkt.
Limits, die in den AVB stehen:
- Wertsachen (Schmuck, Edelmetalle, Wertpapiere, Sammlungen) — typisch auf 20 % der Versicherungssumme begrenzt, oder auf einen festen Maximalbetrag (z. B. 30.000 €). In Hochwert-Tarifen oft auf 30 % erweitert. Goldbarren über 50.000 € sollten in einem Bankschließfach sein, nicht zu Hause — sonst kürzt der Versicherer.
- Bargeld — typisch 1.000 bis 2.000 € im Tresor (Sicherheitsstufe ab 0/A1), 100–200 € außerhalb des Tresors.
- Fahrräder — als Hausrat-Bestandteil meist nur bei Diebstahl aus der verschlossenen Wohnung oder dem verschlossenen Keller versichert. Diebstahl auf der Straße erfordert eine Fahrradkasko-Erweiterung oder eigenständige Fahrradversicherung.
Hausratversicherung
Einbruch, Feuer, Leitungswasser, Sturm — Basis, Top oder Premium plus Bausteine wie Elementar und Glas.
Elementarschäden — die am häufigsten vergessene Erweiterung
Kurz: Erweiterung deckt Überschwemmung, Rückstau, Schneedruck, Erdbeben/-senkung/-rutsch, Lawinen, Vulkanausbruch. Laut BMI-Naturgefahrenportal sind 99 % der Adressen versicherbar, laut GDV haben aber nur etwa 50-55 % der Eigentümer und 30-40 % der Mieter den Baustein. Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale empfehlen ihn ohne Ausnahme.
In den letzten Jahren ist eine Erweiterung der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung in den Vordergrund gerückt: der Elementarschadenschutz. Er deckt zusätzlich zu den sieben Standardgefahren:
- Überschwemmung und Rückstau — Hochwasser nach Starkregen, Rückstau aus Kanalisation in Keller und Erdgeschoss.
- Schneedruck — Dachschäden durch zu schwere Schneelast.
- Erdbeben, Erdsenkung und Erdrutsch — selten, aber in einigen Regionen Deutschlands relevant (Niederrheinische Bucht, Rheingraben).
- Lawinen — relevant in den Alpenregionen Süddeutschlands.
- Vulkanausbruch — theoretisch versichert, praktisch in Deutschland kaum relevant.
Warum das wichtig ist: Das Naturgefahren-Portal des Bundesinnenministeriums (BMI) zeigt seit Jahren, dass etwa 99 Prozent der deutschen Adressen grundsätzlich gegen Elementargefahren versicherbar sind — aber laut GDV haben nur etwa 50–55 Prozent der Hauseigentümer und nur etwa 30–40 Prozent der Mieter den Elementarbaustein abgeschlossen. Die Schäden des Ahrtals 2021 waren für viele Betroffene deshalb existenzbedrohend, weil die Hausratversicherung ohne Elementarbaustein nicht zahlt.
Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale empfehlen die Elementarklausel in jedem deutschen Hausrat- und Wohngebäudevertrag — der Aufpreis ist oft moderat (10 bis 35 Prozent des Grundbeitrags), das Risiko aber nicht.
Wohngebäude — die spezifische Detail-Welt
Kurz: Versicherungswert nach Wert 1914 mit gleitendem Neuwertfaktor (Statistisches Bundesamt). Wichtige Bausteine: Elementar, Photovoltaik (Standard meist bis 20 kW), Glasbruch, Ableitungsrohre außerhalb, Mietausfall. Premium-Tarife verzichten meist auf den Einwand grober Fahrlässigkeit — entscheidender Schadenfall-Unterschied.
Während die Hausratversicherung relativ standardisiert ist, hat die Wohngebäudeversicherung ein deutlich komplexeres Detail-Regelwerk. Das liegt am Versicherungswert: Während ein typischer Hausrat 30.000 bis 80.000 € wert ist, kostet ein Einfamilienhaus zum Wiederaufbau oft 400.000 bis 800.000 € — bei aufwändigen Bauweisen mehr.
Versicherungswert nach Wert 1914. Wohngebäudeverträge in Deutschland arbeiten mit dem Wert 1914 — einer technischen Größe, die den Bauwert auf das Preisniveau von 1914 normiert. Die jährliche Anpassung erfolgt über den gleitenden Neuwertfaktor (durch das Statistische Bundesamt veröffentlicht), der die aktuelle Preisentwicklung berücksichtigt. Wer mit einem zu niedrigen Wert 1914 versichert ist, läuft im Schadenfall Gefahr der Unterversicherung.
Wichtige Wohngebäude-Bausteine:
- Grundgefahren (Feuer, Sturm, Leitungswasser) — Standard.
- Elementargefahren — Erweiterung wie bei Hausrat.
- Photovoltaikanlagen — typisch bis 20 kW Spitzenleistung in den Standard-AVB inkludiert (Beispielwert nach VGB 2019), darüber optional Allgefahrenversicherung.
- Glasbruch — Standardversicherung deckt nur Glasbruch nach versichertem Schaden (Sturm bringt Glas zum Bersten); bewusster Glasbruch durch Vandalismus oder normale Brüche brauchen eine eigenständige Glasversicherung.
- Ableitungsrohre außerhalb des Hauses — wichtig bei älteren Häusern mit langen Zuleitungen; im Schadensfall sind das schnell vier- bis fünfstellige Beträge.
- Mietausfall — wenn Mietverlust nach Schadenfall bestätigt ist, übernimmt die Versicherung den entgangenen Mietzins für 12, 24 oder 36 Monate (tarifabhängig).
Tarifstufen. Die meisten deutschen Wohngebäudeverträge haben drei Stufen — Basis, Plus, Premium oder ähnlich. Der Unterschied liegt vor allem in den Schadenklauseln: Was passiert bei grober Fahrlässigkeit, bei Tierbissen (Mäuse, Marder), bei mutwilliger Beschädigung Dritter? Premium-Tarife inkludieren diese Gefahren regelmäßig, einfache Basis-Tarife nicht.
Wohngebäudeversicherung
Risikoträger Gothaer · VGB 2019. Anfrage mit individueller Beratung — Wert 1914 wird mitberechnet.
Häufige Schadenfälle — was wirklich passiert
Kurz: Leitungswasserschäden sind laut GDV mit Abstand am häufigsten (1.500-5.000 € pro Fall), gefolgt von Sturm, Einbruchdiebstahl (rund 4.000 € im Schnitt), Hagel und Brand. VdS Schadenverhütung empfiehlt Rauchmelder, RC2-Sicherungstechnik und Wassermelder — viele Versicherer belohnen das mit Beitragsnachlass.
Die GDV-Schadenstatistik dokumentiert in jedem Jahr die häufigsten Schadenarten. Aus den Berichten der letzten Jahre:
- Leitungswasserschäden sind über alle Versicherungsarten der mit Abstand häufigste Schaden — typisch 1.500 bis 5.000 € pro Fall, in Einzelfällen weit mehr (z. B. wenn ein nicht entdecktes Leck wochenlang die Bausubstanz beschädigt).
- Sturmschäden kommen in Wellen — alle 4 bis 7 Jahre eine Sturm-Saison mit hohen Schadenssummen (zuletzt 2018, 2022). Häufigster Einzelschaden: Dachziegel und Dachrinnen.
- Einbruchdiebstahl — laut polizeilicher Kriminalstatistik des Bundesinnenministeriums seit Jahren rückläufig, aber pro Fall im Schnitt rund 4.000 € Schadenshöhe.
- Hagel — regional sehr unterschiedlich; in Süddeutschland und entlang der Mittelgebirge erheblich.
- Brand — selten, aber im Schadenfall regelmäßig vier- bis sechsstellig. Häufige Auslöser: Elektrische Defekte, Küche, Trockner.
VdS Schadenverhütung — eine Tochter des GDV — veröffentlicht regelmäßig Empfehlungen zur Risikoreduzierung: Rauchmelder in jeder Wohnung (in fast allen Bundesländern Pflicht), Sicherungstechnik ab Sicherheitsstufe RC2 für Türen und Fenster, jährliche Wartung der Heizungs- und Wasseranlage, Wassermelder unter der Spülmaschine. Diese Maßnahmen senken nicht nur das Schadenrisiko, sondern werden bei vielen Versicherern auch durch Beitragsnachlässe belohnt.
Häufige Fragen
Reicht eine Standardversicherung, oder brauche ich Premium?
Die ehrliche Antwort: für die meisten Mieter und Eigentümer reicht eine gute Standard-Tarifstufe mit Elementarbaustein und ausreichender Versicherungssumme. Premium-Tarife lohnen sich, wenn besondere Risiken vorliegen — Hochwertinhalt, exponierte Lage (z. B. nahe Fluss oder im Hochrisikogebiet), spezielle Gewerk-Anforderungen.
Was passiert bei grober Fahrlässigkeit?
Versicherer können bei grober Fahrlässigkeit nach § 81 VVG die Leistung anteilig kürzen. Im Premium-Bereich verzichten viele Tarife komplett auf diese Kürzung — das sogenannte Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit, ein wichtiger Tarif-Unterschied im Schadenfall.
Sind Schimmelschäden versichert?
Nur, wenn sie Folge eines versicherten Schadens (Leitungswasser, Sturm) sind und unverzüglich gemeldet werden. Langfristig entstandene Schimmelschäden durch fehlerhaftes Lüften oder konstruktive Mängel sind nicht versichert.
Sind Photovoltaik-Anlagen automatisch mitversichert?
In den meisten Wohngebäudetarifen bis 20 kW Peak-Leistung ja, gegen die versicherten Gefahren. Für Allgefahrendeckung (auch Konstruktionsfehler, Bedienfehler) braucht es eine zusätzliche Klausel oder eine eigene PV-Versicherung. In den AVB der gängigen Tarife sind die Bedingungen explizit aufgeführt — vor Anlage-Installation prüfen.
Was tun, wenn die Wohngebäude des Vermieters nicht reicht?
Mieter können vom Vermieter eine Auflistung der versicherten Gefahren anfordern (im Mietvertrag oder als Bestätigung). Wer im Erdgeschoss in einer überschwemmungsgefährdeten Lage wohnt, sollte explizit nach dem Elementar-Baustein fragen — wenn der nicht enthalten ist, springt die eigene Hausratversicherung nicht für Wohnungs-Schäden ein. In dem Fall ist eine separate Mieterhaftpflicht-Erweiterung sinnvoll.
Was kostet eine Hausrat- und Wohngebäudeversicherung in Deutschland?
Für die Hausrat: typisch 60–250 €/Jahr für eine 80-m²-Wohnung (mit Elementar). Für die Wohngebäude eines Einfamilienhauses: typisch 400–1.200 €/Jahr je nach Bauweise, Lage und Zusatzbausteinen. Wer Versicherer wechselt, sollte den Anlass dokumentieren — bei Beitragsanpassung gibt es ein Sonderkündigungsrecht.
Was ist der Unterschied zwischen Allgefahren- und „benannte Gefahren"-Deckung?
Standardtarife arbeiten mit „benannten Gefahren" — versichert ist nur, was explizit in den AVB aufgezählt ist. Premium-Tarife mit Allgefahrendeckung (oft als „Premium All-Risk" oder „Allrisk-Klausel" bezeichnet) versichern alles, was nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist. Das ist der weitestgehende Schutz, kostet aber rund 30 bis 50 Prozent mehr als der Standard.
Was ist eine Wertermittlung 1914 — und brauche ich die wirklich?
Ja, bei der Wohngebäudeversicherung. Die Wertermittlung 1914 ist die Basis der Versicherungssumme — sie wird einmal beim Vertragsabschluss durch einen Gutachter (oder über einen vereinfachten Online-Rechner) ermittelt und dann jedes Jahr automatisch angepasst. Wer mit einem zu niedrigen Wert versichert ist, riskiert im Schadenfall die anteilige Kürzung. Versicherer bieten oft den Unterversicherungsverzicht an — eine Klausel, die diese Kürzung im Schadenfall ausschließt, sofern eine der gängigen Wertermittlungsmethoden angewandt wurde.
Wer konkrete Tarife vergleichen möchte: Auf selbst-versichert.de findest du die Detail-Seiten zur Hausratversicherung (Basis, Top, Premium plus Bausteine wie Elementar, Glas, Fahrradkasko, Schutzbrief) und zur Wohngebäudeversicherung (Risikoträger Gothaer, Anfrage mit individueller Beratung). Wer mit komplexerer Lage (Hochwassergebiet, Liebhaberhaus, Mehrfamilienhaus) eine Bedarfsanalyse möchte: Anil schaut sich das gerne in einem unverbindlichen Gespräch an.
Quellen
- Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) — Schaden- und Branchenstatistik
- BMI / Naturgefahrenportal — Versicherbarkeit und Risikolage
- VdS Schadenverhütung — Empfehlungen zu Sicherungstechnik und Wartung
- Statistisches Bundesamt — Gleitender Neuwertfaktor für Wohngebäude
- Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
- Stiftung Warentest, Finanztest — Hausrat- und Wohngebäudeversicherungstests
- Verbraucherzentrale — Ratgeber Hausrat und Wohngebäude
- Versicherungsvertragsgesetz (VVG) — Grobe Fahrlässigkeit § 81
- BarmeniaGothaer — VGB 2019 (Wohngebäude, Risikoträger Gothaer) und Hausrat-AVB im Repo unter /pdfs/
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